Friseurwelt.de

Friseurwelt.de - Auszüge


Warum sollte man Spinat nicht wieder aufwärmen

Dieser Ernährungsmythos stammt höchstwahrscheinlich aus den Sechzigerjahren, als es üblich war, Babys mit Brei statt Muttermilch zu füttern. Damals gab es vermehrte Fälle von lebensbedrohlichen Nitritvergiftungen, und zwar ausschließlich bei Babys, die wiederaufgewärmten Spinat vom Vortag gegessen hatten. Die Kollegen vom WDR haben zusammen mit einem Lebensmittellabor diverse Untersuchungen gemacht und dabei festgestellt: Wenn Spinat nach dem Kochen schnell abgekühlt und dann auch kühl gelagert wird, entsteht beim Wiederaufwärmen kein giftiges Nitrit. Bei Spinat, der längere Zeit ungekühlt aufbewahrt und dann erneut erhitzt wird, kommt es dagegen sehr wohl zu einer deutlich erhöhten und somit auch schädlichen Nitritkonzentration. Grundsätzlich gilt also: Den bereits gekochten Spinat unbedingt schnell kühlen und nicht länger als zwei tage im Kühlschrank aufbewahren. Babys, die jünger als 6 Monate sind, sollten gar keinen Spinat essen, denn erst ab einem Alter von einem halben jahr entwickeln wir Menschen den Stoff, der das Nitrit im Körper unschädlich machen kann.

 

Auszug aus:

Simone Panteleit   WARUM? DARUM!

300 neue spannende Alltagsfragen
Mit einem Vorwort von Hellmuth Karasek
 


www.simonepanteleit.de

 

 

 

Ein gefährlicher Irrtum: Wer sich angetrunken zwei oder drei Tassen schwarzen Kaffee zu Gemüte führt, weil er ja noch nach Hause fahren muss, bringt nicht nur seinen Führerschein in Gefahr. Zwar fühlt...

Weiterlesen

Das ist eine Frage, über die Sie sich womöglich noch nie den Kopf zerbrochen haben, aber wenn man mal einen Moment darüber nachdenkt, dann ist es doch wirklich komisch, oder ? Schließlich könnte man...

Weiterlesen

So, wie dieser Satz meist verstanden wird, funktioniert der Schlankmacher Sex sicherlich nicht. Als körperliche Betätigung zur Verbrennung von Kalorien eignen sich andere Sportarten besser.

Weiterlesen

"Bowle" klingt als Bezeichnung für das süffige Getränk dann doch irgendwie besser als alles, was uns auf Deutsch dazu einfällt.

Weiterlesen